Infotisch am 11. 5. 2019 in der Ottenser Hauptstraße

Die Initiative „Apfelbaum braut Wurzelraum“ hat angefangen, erneut auf die drohende Vernichtung von weiteren Kleingärten in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Dafür dienen u. a. Informationen an Infotischen in der Ottenser Hauptstraße.Die Auftaktveranstaltung am 11. 5. fand viel Interesse bei den Passanten.

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Plenum am 7. 5. 2019

Am 7. 5. 2019 fand wieder ein Plenum im Bleidornstübchen statt, in dem das weitere Vorgehen besprochen wurde. Protokoll davon im internen Bereich.

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Organisationstreff am 25. 4. 2019


Bei dem Treffen mit ca. 30 Interessierten wurden folgende Ziele formuliert:

Minimal-Ziel:
Einhaltung des Vertrags (Heimgartenbund Altona, Landesbund der Gartenfreunde und Stadt Hamburg), so dass die betroffenen Gärten direkt auf den Deckel umziehen können und nicht vor der Fertigstellung bereits gekündigt werden.

Ziele darüber hinaus:
– Erhaltung von Hamburger Grünflächen
– Erhaltung von Altonas Naherholungsgebieten
– Umweltschutz, Insekten, Vögel
– Generationenfrage
– Klimaschutz
– Kein Verkauf von öffentlichem Grund
– Hände weg von Altonas Gärten: Alle Gärten bleiben!


Es wurden 3 AGs gegründet:
– Lobbying/Vernetzung
– Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen
– Grundsatz/Positionen

Die nächsten Termine im Bleidornstübchen (neben dem Fallen Anker in der Bernadottestrasse 140):
29.4.19, 19 Uhr: AG Lobbying/Vernetzung
30.4.19, 19 Uhr: AG Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen
7.5.19, 19 Uhr: AbW-Treffen (Gesamtplenum)

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Veranstaltung zur Umgestaltung des Krankenhausquartieres Altona am 19. 3. 2019

Heute fand eine Informationsveranstaltung zur Umgestaltung des Gebietes um das Altonaer Krankenhaus statt. In der Veranstaltung wurde u. a. angekündigt, die die Kleingärten zwischen Beringstraße und Othmarscher Kirchenweg parallel zur Griegstraße in wenigen Jahren für den Neubau von zwei neuen Schulen bebaut werden sollen. Die in dem Vertrag mit der Stadt zugesagte Verlegung erst zu dem Zeitpunkt, wenn der Deckel auf der Autobahn fertig sei solle in Gesprächen mit den Gartenvertretern „besprochen“ werden

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Vertrag mit der Stadt

Zwischen dem Heimgartenbund, dem Landesbund der Gartenfreunde und der Stadt Hamburg (Landesbetrieb Immobilienmanagment und Grundvermögen) wurde ein Vertrag geschlossen (Februar 2017), nach dem die Kündigung von bestehenden Kleingärten erst dann vorgenommen wird, wenn die geplanten Kleingärten auf dem Autobahndeckel fertig gestellt sind. Nur bei umfassenden Pächterwechsel hat die Stadt nach diesem Vertrag ein vorzeitiges Kündigungsrecht.

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